GFP Gewächshaus Titan 23, 222×365 cm, Dicke 10 mm
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Die Hanfpalme, wissenschaftlich bekannt als Trachycarpus fortunei, ist eine robuste und attraktive Pflanze aus der Familie der Arecaceae. Diese winterharte Palme ist besonders unter Hobbygärtnern beliebt, da sie ein exotisches Ambiente in den Garten oder auf die Terrasse bringt.
Die Hanfpalme stammt ursprünglich aus den Bergregionen Zentral-Chinas, Japans, Myanmars und Indiens. Sie wurde seit Tausenden von Jahren in China und Japan kultiviert, was es schwierig macht, ihren genauen natürlichen Verbreitungsraum zu bestimmen. Diese Pflanze hat sich jedoch in vielen gemäßigten und subtropischen Regionen der Welt etabliert.
Die Hanfpalme ist für ihren unverwechselbaren, fächerförmigen Blattschopf bekannt, der an der Spitze des schlanken, aber kräftigen Stamms sitzt. Die einzelnen Blätter können bis zu 190 cm lang werden und besitzen einen glatten, unbewehrten Blattstiel. Die Blüten sind gelb bei den männlichen und grünlich bei den weiblichen Pflanzen und erscheinen in großen, verzweigten Rispen. Die Frucht ist eine nierenförmige Steinfrucht, die im Herbst reift.
In ihrer natürlichen Umgebung kann die Hanfpalme Höhen von bis zu 12 Metern erreichen. Als Kübelpflanze bleibt sie jedoch oft deutlich kleiner, was sie ideal für Balkone und Terrassen macht.
Optimal ist ein sonniger bis halbschattiger Standort. Die Hanfpalme bevorzugt einen nährstoffreichen, gut durchlässigen Boden mit einem pH-Wert im leicht sauren bis neutralen Bereich. Aufgrund ihrer Herkunft aus höheren Lagen ist sie gut an kühlere Temperaturen angepasst. Temperaturen bis zu -10 °C hält sie ohne Probleme aus, jedoch sollten junge Pflanzen bei strengem Frost geschützt werden.
Die Hanfpalme ist relativ pflegeleicht. Der Hauptpflegebedarf besteht in regelmäßigem Gießen, um die gleichmäßige Bodenfeuchtigkeit zu gewährleisten. Staunässe sollte jedoch vermieden werden. Während der Wachstumsphase zwischen Mai und September ist sie dankbar für regelmäßiges Düngen mit einem speziellen Palmendünger. Ein Rückschnitt ist nicht erforderlich, alte und vertrocknete Blätter können jedoch zur Förderung eines ästhetischeren Erscheinungsbildes entfernt werden.
Während der heißen Sommermonate muss die Hanfpalme häufig gegossen werden. Der Einsatz von Regenwasser ist dabei besonders schonend für die Pflanze. Im Winter ist das Gießintervall in Abhängigkeit von der Temperatur zu verlängern.
Die Düngung erfolgt alle zwei Wochen während der Wachstumsperiode. Ein Flüssigdünger eignet sich gut, um die Hanfpalme mit allen nötigen Nährstoffen zu versorgen.
Das Schneiden der Hanfpalme sollte sich auf das Entfernen beschädigter oder abgestorbener Blätter beschränken. Ein Rückschnitt des Stamms ist nicht ratsam, da sich das Wachstumszentrum an der Spitze befindet. Umtopfen ist bei jüngeren Pflanzen wichtig und sollte idealerweise im Frühling erfolgen, wenn das Licht- und Temperaturangebot wächst.
Die Hanfpalme ist weitestgehend resistent gegenüber Krankheiten und Schädlingen. In Innenräumen kann jedoch trockene Luft zu Spinnmilben-Befall führen. Ein Abbrausen der Blätter kann vorbeugend wirken, ebenso wie das Erhöhen der Luftfeuchtigkeit.
Die Vermehrung der Hanfpalme erfolgt hauptsächlich durch Samen. Es ist wichtig, darauf zu achten, dass Samen von unterschiedlichen Pflanzen stammen, da die Hanfpalme zweihäusig ist, was bedeutet, dass männliche und weibliche Blüten auf separaten Individuen vorkommen.
Die Verwendung der Hanfpalme reicht von dekorativen Elementen in Gärten und Parks bis hin zu beliebten Kübelpflanzen auf Terrassen oder in Wintergärten. Ihre robustesten Sorten können auch direkt ins Freie gepflanzt werden.
Ein regelmäßiger Winterschutz, besonders bei jungen Pflanzen, erhöht die Langlebigkeit der Hanfpalme erheblich.
Die Hanfpalme sollte bei Temperaturen unter -5 °C mit einem Winterschutz versehen werden, um Schäden durch starken Frost zu verhindern.
Am natürlichen Standort kann die Hanfpalme über 12 Meter hoch werden, während sie als Kübelpflanze typischerweise eine Höhe von 2 bis 4 Metern erreicht.
Verwelkte oder beschädigte Blätter werden nahe am Stamm abgeschnitten. Ein Rückschnitt des Stamms selbst ist nicht ratsam.
Spinnmilben können durch Erhöhen der Luftfeuchtigkeit und das Abbrausen der Blätter effektiv bekämpft werden.
Im Sommer ist eine regelmäßige Bewässerung notwendig, um Austrocknung zu verhindern, während im Winter das Gießintervall verlängert wird.
Ältere Exemplare können in milderen Regionen im Freien überwintern, wobei jüngere Pflanzen zusätzlichen Schutz benötigen.
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