Vögel füttern im Winter – was ist zu beachten?
Wenn die kalte Jahreszeit beginnt, finden viele heimische Vögel weniger Nahrung in der Natur. Durch gezielte Winterfütterung kannst du ihnen helfen, gut durch den Winter zu kommen. Dabei gibt es einige wichtige Punkte zu beachten, um den gefiederten Besuchern wirklich etwas Gutes zu tun. Geeignetes Futter und eine saubere Umgebung an der Futterstelle sind dabei besonders wichtig. Mit etwas Aufmerksamkeit sorgst du dafür, dass Vögel sicher und gesund durch frostige Tage gelangen.
Inhaltsverzeichnis
Toggle- Geeignete Futtersorten für heimische Vogelarten wählen
- Futterstelle vor Wind und Nässe schützen
- Futter regelmäßig erneuern, Schimmel vermeiden
- Futterspender sauber halten, Hygiene beachten
- Vögel nicht mit Brot oder salzigen Speisen füttern
- Futter abseits von Katzen und Raubtieren platzieren
- Wasser anbieten, täglich austauschen
- Frühzeitig mit Füttern beginnen, ab Herbst
- Bei Tauwetter weniger füttern, Angebot anpassen
- Fütterung Ende März langsam reduzieren
Geeignete Futtersorten für heimische Vogelarten wählen
Damit die heimischen Vögel im Winter gut versorgt sind, ist es wichtig, artgerechtes Futter auszuwählen. Nicht jede Sorte eignet sich für alle Vogelarten – während Körnerfresser wie Meisen oder Finken Sonnenblumenkerne und geschälte Nüsse bevorzugen, freuen sich Weichfutterfresser wie Rotkehlchen oder Amseln über Haferflocken, getrocknete Beeren und ungesalzene Rosinen. Besonders beliebt sind gute Mischungen aus verschiedenen Sämereien, denn so finden verschiedene Arten das Passende für ihren Geschmack.
Beim Kauf solltest du darauf achten, dass kein minderwertiges oder gar schimmeliges Futter verwendet wird – Frische und Qualität sind hier entscheidend. Verzichte auf Futtermischungen mit Brotkrumen, salzigen Bestandteilen oder gewürzten Resten, da diese den Vögeln schaden können. Wenn du magst, kannst du spezielle Fettknödel ohne Netz aufhängen; sie bieten zusätzliche Energie an besonders kalten Tagen.
Achte außerdem darauf, das Futter trocken zu lagern, damit es nicht schon vor dem Auslegen Feuchtigkeit zieht. So gewährleistest du, dass deine gefiederten Gäste die nötige Kraftreserven erhalten, um den Winter zu meistern.
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Futterstelle vor Wind und Nässe schützen

Eine gut geschützte Futterstelle ist im Winter besonders wichtig, damit das Futter den Vögeln jederzeit zur Verfügung steht und nicht verdirbt. Wähle einen Standort aus, der möglichst windgeschützt liegt – zum Beispiel unter einem Dachvorsprung oder in der Nähe einer Hecke. So verhinderst du, dass Regen, Schnee oder starker Wind das Futter aufweichen und ungenießbar machen.
Achte darauf, dass die Futtersäule oder das Häuschen ein festes Dach besitzt, damit Nässe keine Chance hat. Geschlossene Futterspender schützen das Futter zusätzlich vor Feuchtigkeit. Steht das Vogelhaus offen, solltest du es regelmäßig kontrollieren und gegebenenfalls nass gewordenes Futter entfernen.
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Letzte Aktualisierung am 25.01.2026
Ein weiterer Vorteil eines geschützten Platzes ist, dass sich die Vögel sicher fühlen können. Ein stabiler Untergrund sorgt dafür, dass das Futterhaus auch bei stärkerem Wind standhält. Indem du auf diese Details achtest, bietest du deinen gefiederten Gästen eine zuverlässige Anlaufstelle während der kalten Monate.
Futter regelmäßig erneuern, Schimmel vermeiden
Ein entscheidender Aspekt beim Füttern der Vögel im Winter ist, das Futter regelmäßig zu erneuern. Dadurch verhinderst du nicht nur, dass altes oder verschmutztes Futter aufgenommen wird, sondern schützt die Tiere auch vor schädlichen Keimen. Besonders bei nasskaltem Wetter kann sich Feuchtigkeit im Futterhaus ansammeln – eine ideale Umgebung für Schimmelbildung und Krankheitserreger.
Schimmeliges Futter ist für Vögel gefährlich, da es zu gesundheitlichen Problemen führen kann. Prüfe daher am besten täglich, ob das bereitgestellte Futter noch frisch und trocken ist. Sobald du Verklumpungen, einen unangenehmen Geruch oder gar erste Anzeichen von Pilzbefall bemerkst, solltest du das Futter umgehend austauschen.
Es empfiehlt sich, immer nur so viel Futter auszulegen, wie in kurzer Zeit gefressen werden kann. So reduzierst du das Risiko, dass Körner oder Samen feucht werden und verderben. Indem du auf Sauberkeit sowie Frische achtest, trägst du maßgeblich dazu bei, dass die Wildvögel gesund durch den Winter kommen.
| Vogelfutter | Geeignet für | Hinweise |
|---|---|---|
| Sonnenblumenkerne | Meisen, Finken, Spatzen | Energie- und fettreich, nur ungesalzen verwenden |
| Haferflocken | Rotkehlchen, Amseln, Drosseln | Am besten ungesüßt und trocken anbieten |
| Rosinen & getrocknete Beeren | Drosseln, Amseln, Rotkehlchen | Keine geschwefelten Früchte nutzen |
| Fettknödel ohne Netz | Verschiedene Wildvögel | Energiequelle, keine Plastiknetze wegen Verletzungsgefahr |
| Geschälte Nüsse | Meisen, Kleiber, Spechte | Nur ungesalzene, hochwertige Nüsse anbieten |
Futterspender sauber halten, Hygiene beachten
Damit die Winterfütterung wirklich zur Unterstützung der Vögel beiträgt, ist es besonders wichtig, auf eine regelmäßige und gründliche Reinigung der Futterspender zu achten. An den beliebten Futterstellen treffen oft viele verschiedene Vogelarten zusammen, wodurch sich Krankheitserreger leicht ausbreiten könnten. Vor allem feuchte oder alte Futterreste sind ein Nährboden für Bakterien und Schimmelpilze – das kann schädlich für alle gefiederten Gäste sein.
du solltest deinen Futterspender daher mindestens einmal pro Woche leeren und mit heißem Wasser reinigen. Wenn das Wetter besonders nass ist oder viele Tiere an einer Stelle fressen, empfiehlt es sich sogar, häufiger sauberzumachen. Besonders problematisch sind klebrige oder fettige Rückstände, also entferne auch diese gründlich.
Verzichte möglichst auf aggressive Reinigungsmittel, denn selbst geringe Reste könnten den Tieren schaden. Ein feuchtes Tuch oder eine Bürste reichen in der Regel völlig aus. Nach dem Säubern sollte der Futterspender gut trocknen, bevor du neues Futter einfüllst. So sorgst du dafür, dass deine Futterstelle ein hygienischer Treffpunkt bleibt, an dem Vögel ohne Risiko neue Energie tanken können.
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Vögel nicht mit Brot oder salzigen Speisen füttern

Beim Füttern von Wildvögeln im Winter solltest du unbedingt darauf verzichten, Brot oder salzige Speisen auszulegen. Brot besteht größtenteils aus leeren Kohlenhydraten und enthält kaum Nährstoffe, die Vögel in der kalten Jahreszeit wirklich brauchen. Außerdem kann es durch Feuchtigkeit schnell aufquellen, schimmeln und sogar gefährliche Magen-Darm-Probleme bei den Tieren verursachen.
Salzige oder gewürzte Nahrungsmittel, wie Chips, Salzstangen oder gesalzene Nüsse, sind für Vögel ebenfalls ungeeignet und können ihrer Gesundheit erheblich schaden. Der hohe Salzgehalt belastet den kleinen Organismus stark, insbesondere die empfindlichen Nieren. Selbst kleine Mengen genügen, um Beschwerden hervorzurufen oder zum Tod zu führen.
Wenn du Vögel unterstützen möchtest, setze stattdessen auf spezielle Futtermischungen für Wildvögel sowie natürliche Zutaten wie Samen, ungesalzene Nüsse und getrocknete Beeren. Diese liefern ausreichend Fett und Energie für die winterliche Zeit. So stellst du sicher, dass deine gefiederten Gäste gesund bleiben und genug Kraft für die kalten Monate sammeln können.
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Futter abseits von Katzen und Raubtieren platzieren

Damit Vögel sicher und ungestört ihr Futter aufnehmen können, ist der Schutz vor Katzen und anderen Raubtieren besonders wichtig. Viele Hauskatzen sind aktive Jäger und nutzen gut besuchte Futterstellen als bequeme Gelegenheit für die Jagd. Platziere daher das Vogelhaus oder den Futterspender an einem erhöhten Standort, zum Beispiel auf einem Metallstab oder Ast, damit Räuber keinen Zugang haben. Vermeide Plätze in unmittelbarer Nähe zu Büschen oder Hecken – aus diesem Schutz heraus schleichen sich Katzen überraschend nah an ihre Beute heran.
Auch Marder, Eichhörnchen oder Ratten könnten sich am bereitgestellten Vogelfutter bedienen. Falls möglich, verwende spezielle Halterungen oder Futtersilos mit glatten Oberflächen, an denen Tiere schlecht hochklettern können. So schützt du sowohl deine gefiederten Gäste als auch das Futter zuverlässig.
Behalte die Umgebung der Futterstelle regelmäßig im Blick und entferne heruntergefallene Körner. Dadurch lockst du weniger unerwünschte Besucher an. Mit etwas Aufmerksamkeit schaffst du eine sichere Atmosphäre, in der Vögel stressfrei fressen und neue Energie für kalte Wintertage sammeln können.
| Maßnahme | Vorteil für Vögel | Wichtiger Hinweis |
|---|---|---|
| Regelmäßige Reinigung der Futterstelle | Schützt vor Krankheiten | Nur mit heißem Wasser, ohne aggressive Reiniger |
| Futterstelle windgeschützt aufstellen | Futter bleibt trocken und frisch | Unter einem Dach oder nah an einer Hauswand platzieren |
| Brot und salzhaltige Speisen vermeiden | Gesunde Ernährung für Wildvögel | Nicht verfüttern: Brot, Salzstangen, gewürzte Reste |
| Vogelfutter angepasst dosieren | Verringert Verschwendung & Schimmelgefahr | Nur kleine Mengen auslegen, regelmäßig erneuern |
| Futterstelle katzensicher aufstellen | Vögel können sicher fressen | In ausreichender Höhe oder mit Schutzvorrichtung |
Wasser anbieten, täglich austauschen
Gerade im Winter finden Vögel kaum offene Wasserquellen, da Teiche und Pfützen oft zufrieren. Mit einem kleinen Gefäß kannst du ihnen zuverlässig frisches Trinkwasser anbieten. Achte darauf, dass das Wasser täglich erneuert wird, damit es sauber bleibt und sich keine Keime bilden.
Platziere die Tränke am besten an einem ruhigen, übersichtlichen Ort – idealerweise erhöht, sodass sie für Fressfeinde schwer erreichbar ist. Das verhindert außerdem, dass das Wasser durch Bodenkälte zu schnell gefriert. Bei sehr niedrigen Temperaturen empfiehlt es sich, ab und zu lauwarmes Wasser nachzufüllen oder das Gefäß bei Bedarf von Eis zu befreien.
Verwende ausschließlich klares Leitungswasser; Zusätze wie Zucker, Honig oder Salz sind ungeeignet und schaden den Tieren. Die regelmäßige Reinigung des Behälters mit heißem Wasser trägt zur Gesundheit der Vögel bei. Gerade in trockenen Frostperioden ist ein zuverlässiger Zugang zu Wasser genauso wichtig wie energiereiches Futter – so unterstützt du auch die kleinsten Gäste wirkungsvoll durch den Winter.
Frühzeitig mit Füttern beginnen, ab Herbst
Um die gefiederten Gäste optimal durch den Winter zu bringen, lohnt es sich, schon ab Herbst mit dem Auslegen von Futter zu beginnen. In dieser Übergangszeit finden viele heimische Vogelarten immer weniger natürliche Nahrung wie Beeren, Samen oder Insekten. Durch ein frühzeitiges Angebot hilfst du ihnen dabei, ihre Energiereserven rechtzeitig vor dem ersten Frost aufzubauen und vertraut werden sie mit der neuen Quelle. Gerade Jungvögel profitieren davon, dass sie ausreichend Kraft für die kältere Saison speichern können.
Viele Vögel gewöhnen sich außerdem an regelmäßige Futterplätze – je konstanter das Angebot, desto zuverlässiger besuchen die Tiere die ausgesuchte Stelle. Das erleichtert es dir wiederum, verschiedene Arten über Monate hinweg zu beobachten. Beginnst du bald nach Abschluss der Ernte und bei fallenden Temperaturen mit dem Nachfüllen, stellst du sicher, dass auch scheuere Arten weiterhin im Garten oder auf dem Balkon zu sehen sind.
Ein früher Start sorgt zudem dafür, dass im kalten Spätherbst keine Hektik entsteht: du kannst in aller Ruhe passende Futtersorten testen und herausfinden, welche Varianten am besten angenommen werden. Mit etwas Planung trägst du dazu bei, dass deine Umgebung zu einem sicheren Zufluchtsort für Wildvögel während des Winters wird.
Bei Tauwetter weniger füttern, Angebot anpassen
Tauwetter im Winter sorgt dafür, dass wieder mehr natürliche Nahrung wie Samen oder Beeren für Vögel zur Verfügung steht. In dieser Phase empfiehlt es sich, das Angebot an Vogelfutter gezielt zu reduzieren. Durch geringere Mengen verhinderst du, dass das Futter verdirbt oder von anderen Tieren verschleppt wird, während die Vögel ihre natürlichen Quellen problemlos nutzen können.
du unterstützt somit den gesunden Instinkt der Tiere, selbständig auf Futtersuche zu gehen und ihren Speiseplan abwechslungsreich zu gestalten. Sobald der Boden wieder gefriert oder Schnee fällt, solltest du das Angebot jedoch schnell wieder erhöhen, sodass die Vögel ausreichend Energie aufnehmen können.
Achte in solchen milden Wetterphasen darauf, nur kleine Portionen in den Spender zu füllen und täglich zu prüfen, ob überhaupt noch Nachschub notwendig ist. Auf diese Weise bleibt das ausgelegte Futter immer frisch, und du vermeidest die Ansammlung nicht benötigter Vorräte. Mit einem wachsamen Blick trägst du dazu bei, dass das Gleichgewicht zwischen natürlicher Nahrungsaufnahme und zusätzlicher Unterstützung erhalten bleibt.
Fütterung Ende März langsam reduzieren
Sobald sich der Winter dem Ende neigt und die Temperaturen dauerhaft steigen, solltest du die Fütterung langsam reduzieren. Im Verlauf des März finden Vögel zunehmend wieder natürliche Nahrungsquellen – beispielsweise frische Sämereien, Insekten oder junge Triebe. Das schrittweise Einstellen der Fütterung unterstützt sie dabei, verstärkt auf Futtersuche in der Natur zu gehen und ihre eigenen Ressourcen zu nutzen.
Um den Übergang so schonend wie möglich zu gestalten, empfiehlt es sich, nach und nach die Menge an ausgelegtem Futter zu verringern und auch seltener nachzufüllen. Statt täglich reichlich nachzulegen, kannst du über mehrere Tage hinweg kleinere Portionen anbieten. So gewöhnen sich deine gefiederten Besucher daran, dass das Zusatzangebot nicht mehr dauerhaft zur Verfügung steht.
Indem du gegen Ende März das Angebot zurückfährst, förderst du zugleich ein natürliches Verhalten bei den Tieren. Die Vögel werden angeregt, ihre Umgebung intensiver zu erkunden und entdecken von selbst, was Garten oder Park bereithalten. Ein behutsamer Abschluss sorgt dafür, dass der Wechsel vom künstlichen zur natürlichen Versorgung gelingt und die Frühlingszeit entspannt starten kann.
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