Lebensraum für Igel schaffen: So hilft dein Garten
Ein gartenfreundlicher Lebensraum kann Igeln helfen, sich in deiner Nähe wohlzufühlen und zu überwintern. Mit nur wenigen Anpassungen schaffst du für diese nützlichen Tiere wertvolle Rückzugsorte. Schon natürliche Elemente wie Laubhaufen oder dichte Hecken bieten Schutz vor Feinden und Witterung. Besonders in strukturreichen Gärten finden Igel Nahrung und Unterschlupf. Im Folgenden erfährst du, wie du deinen Garten gezielt als Zufluchtsort für Igel gestalten kannst.
Inhaltsverzeichnis
Toggle- Laubhaufen und Reisig als Unterschlupf liegen lassen
- Hecken statt Zäune als natürliche Barrieren pflanzen
- Unbepflanzte Ecken mit Wildblumen gestalten
- Auf den Einsatz von Mährobotern verzichten
- Nachtaktive Beleuchtung im Garten möglichst vermeiden
- Unbenutzte Gartenhäuschen als Winterquartier offenlassen
- Keine chemischen Pflanzenschutzmittel oder Dünger einsetzen
- Flache Wasserstellen zum Trinken bereitstellen
- Durchgänge in Zäunen für Igel freilassen
- Komposthaufen als zusätzlichen Unterschlupf anlegen
Laubhaufen und Reisig als Unterschlupf liegen lassen
Wenn du Laub und Reisig nach dem Herbst im Garten einfach liegen lässt, schaffst du ein echtes Paradies für Igel. Unter diesen natürlichen Materialien fühlen sich die Tiere besonders sicher, denn sie bieten ihnen Schutz vor Kälte, Raubtieren und starker Nässe. Ein Igel versteckt sich tagsüber gern in Laubhaufen und sucht dort nicht nur Unterschlupf, sondern kann auch Insekten finden – seine Hauptnahrungsquelle.
Lass das gefallene Laub deshalb ruhig an einer Ecke deines Gartens zusammenkommen oder bildet einen kleinen Haufen unter Büschen und Sträuchern. Auch abgeschnittene Zweige oder Reisig eignen sich hervorragend als natürliche Schicht zum Überwintern. Je mächtiger der Haufen, desto besser schützt er vor Frost.
Herbstlaub ist außerdem wertvoll für den Boden: Es dient Mikroorganismen als Nahrung, was wiederum die Erde verbessert. Wenn du darauf verzichtest, alles aufzuräumen, tust du nicht nur den Igeln einen Gefallen, sondern förderst das kleine Ökosystem in deinem Garten.
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Letzte Aktualisierung am 5.12.2025
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Hecken statt Zäune als natürliche Barrieren pflanzen

Anstelle von festen Zäunen schaffen dichte Hecken eine natürliche Grenze und sind gleichzeitig äußerst wertvoll für Igel. Sie bieten Schutz vor Räubern, schirmen den Garten vom Wind ab und ermöglichen es den Tieren, sich sicher hindurch zu bewegen. Insbesondere heimische Straucharten wie Hainbuche, Weißdorn oder Liguster bieten nicht nur Verstecke, sondern auch eine zusätzliche Nahrungsquelle – zum Beispiel durch Beeren oder Insekten, die in den dichten Ästen leben.
Ein großer Vorteil: Durch Hecken bleiben kleine Durchgänge erhalten, sodass Igel problemlos zwischen benachbarten Gärten wechseln können. Diese offene Struktur ist wichtig, da Igel weite Strecken zurücklegen, um ausreichend Nahrung zu finden.
du kannst mit der Bepflanzung verschiedener Sträucher dafür sorgen, dass deine grüne Grenze das ganze Jahr über attraktiv bleibt. Achte darauf, regelmäßig zurückzuschneiden, aber stets so, dass immer genügend Verstecke bestehen bleiben. So entsteht ein wertvoller Lebensraum, in dem sich nicht nur Igel, sondern auch zahlreiche andere Tiere gerne aufhalten.
Unbepflanzte Ecken mit Wildblumen gestalten
Umgepflanzte Bereiche im Garten bieten ausgezeichnete Chancen, sie mit wilden Blumen und natürlichen Gräsern zu verschönern. Diese wilden Flächen sehen nicht nur abwechslungsreich aus, sondern sind für Igel besonders wertvoll. Sie finden dort zahlreiche Verstecke und profitieren von den Insekten, die Wildblumen anlocken. So entstehen kleine Oasen, in denen der Igel ausreichend Nahrung und Schutz findet.
Bestens geeignet sind heimische Wildblumensamen, die ohne viel Pflege auskommen. Wenn du verschiedene Arten mischst, verlängert sich die Blütezeit auf natürliche Weise. Das sorgt fast das ganze Jahr über für ein buntes Bild und schafft eine reiche Insektenvielfalt – eine ideale Nahrungsquelle für den nachtaktiven Besuch. Besonders praktisch: Solche Ecken müssen selten gemäht oder intensiv gepflegt werden.
Mit einer gezielten Auswahl von Kornblumen, Margeriten oder Wiesen-Salbei kannst du die Artenvielfalt in deinem Garten spürbar erhöhen. Die Pflanzen schützen zudem vor starker Sonneneinstrahlung und gewährleisten einen kühlen Rückzugsort für die Tiere. Nutze freie Flächen lieber für naturnahe Blühinseln, als sie brachliegen zu lassen – davon profitieren viele Lebewesen.
| Maßnahme | Vorteil für Igel | Hinweis |
|---|---|---|
| Laubhaufen & Reisig liegen lassen | Bietet Unterschlupf und Schutz vor Feinden & Kälte | Herbstlaub in einer Ecke sammeln, nicht restlos entfernen |
| Hecken statt Zäune pflanzen | Natürliche Barriere & sichere Wege zwischen den Gärten | Sträucher regelmäßig zurückschneiden, Durchgänge erhalten |
| Wildblumen- & Gräserecken anlegen | Sorgen für Verstecke und locken Nahrung (Insekten) an | Heimische Samen verwenden, wenig Pflege nötig |
Auf den Einsatz von Mährobotern verzichten
Wusstest du, dass Mähroboter für Igel eine echte Gefahr darstellen können? Die fleißigen Maschinen sind oft so leise unterwegs, dass nachtaktive Tiere sie nicht rechtzeitig bemerken. Besonders Jungtiere verhalten sich bei drohender Gefahr ruhig und rollen sich zusammen, statt zu fliehen. Genau das macht sie beim Mähen unsichtbar – mit tragischen Folgen.
Im Gegensatz zum klassischen Rasenmäher fährst du den Mähroboter nicht selbst, sodass du keine Kontrolle darüber hast, was gerade im Gras passiert. Viele Modelle mähen auch in der Dämmerung oder nachts – genau dann, wenn Igel aktiv auf Futtersuche gehen.
Deshalb wird dringend empfohlen, Rasenstücke lieber manuell zu bearbeiten. So kannst du vorher Laubhaufen sowie mögliche Ruheplätze absuchen und vermeidest Verletzungen bei unerwarteten Gartenbesuchern.
Mit dem Verzicht auf automatisierte Geräte schaffst du ein deutlich sichereres Umfeld für Kleintiere. Deine Rücksichtnahme hilft ihnen, die Nächte unbeschadet im Unterholz und den wilden Ecken deines Gartens zu verbringen. Auch weitere Wildtiere werden es dir danken!
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Nachtaktive Beleuchtung im Garten möglichst vermeiden

Igel sind nachtaktiv und gehen meist in den späten Abendstunden auf Nahrungssuche. Künstliche Lampen oder Bewegungsmelder mit grellem Licht können ihre Orientierung stören und sogar dazu führen, dass sie sichere Bereiche im Garten meiden. Viele Wildtiere fühlen sich durch dauerhafte Beleuchtung verunsichert – auch Igel verlassen ungern hell erleuchtete Flächen, da sie dort von Feinden leichter entdeckt werden.
Setze deshalb möglichst wenig künstliches Licht ein und lasse Gartenlampen nachts ausgeschaltet. Wo Licht unverzichtbar ist, empfiehlt es sich, warmweiße und schwach leuchtende LED-Lampen zu verwenden. Diese beeinträchtigen die Tiere weniger als kaltweißes, intensives Licht. Achte außerdem darauf, Leuchten nicht direkt auf bodennahe Stellen oder Gebüsche zu richten, damit Rückzugsorte dunkel bleiben.
Mit einem natürlich dunklen Garten bietest du Igeln einen sicheren, ruhigen Lebensraum für ihre nächtlichen Streifzüge. Auch andere Tiere wie Fledermäuse oder nachtaktive Insekten profitieren davon, wenn der Garten nach Einbruch der Dunkelheit ruhig bleibt. So trägst du dazu bei, eine entspannte Atmosphäre für tierische Besucher zu schaffen.
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Unbenutzte Gartenhäuschen als Winterquartier offenlassen

Ein unbenutztes Gartenhäuschen eignet sich hervorragend, um Igeln einen sicheren Unterschlupf für die kalte Jahreszeit zu bieten. Besonders in frostigen Nächten oder bei anhaltender Nässe finden die Tiere hier Schutz und können ihre Ruhephase ungestört verbringen. Wenn du ein solches Häuschen nicht benötigst, lasse eine kleine Öffnung am Boden, sodass Igel problemlos hineinschlüpfen können. Ein Zugang von etwa zehn bis fünfzehn Zentimetern Breite reicht völlig aus.
Im Inneren sollte es möglichst ruhig und trocken sein. Du kannst das Häuschen mit etwas Laub, Stroh oder trockenem Moos ausstatten, damit die Igel ein gemütliches Nest bauen können. Achte darauf, dass kein Wasser eindringt und sichere eventuelle Spalten oder Ritzen gegen eindringenden Wind ab. Eine Ecke im Gartenhaus bleibt so der ideale Rückzugsort, fernab vom täglichen Trubel.
Es ist sinnvoll, den Innenraum nur selten zu betreten, sobald du Anzeichen entdeckst, dass ein Tier eingezogen ist. So verhinderst du unnötigen Stress und ermöglichst dem Igel eine erholsame Winterruhe. Mit wenig Aufwand wird das Gartenhäuschen zum wertvollen Zufluchtsort für diese nützlichen Gartengäste.
| Aktion im Garten | Bedeutung für den Igel | Praktischer Tipp |
|---|---|---|
| Verzicht auf Mähroboter | Verhindert Verletzungen und sorgt für sichere nächtliche Streifzüge | Rasen vor dem Mähen absuchen und lieber manuell mähen |
| Reduzierung von künstlicher Beleuchtung | Erleichtert Igeln die Orientierung und schützt vor Feinden | Lampen nachts ausschalten und warmes, schwaches Licht wählen |
| Winterquartier im Gartenhaus bereitstellen | Bietet einen trockenen und sicheren Schlafplatz für die Überwinterung | Kleine Öffnung freilassen und mit Laub oder Stroh ausstatten |
Keine chemischen Pflanzenschutzmittel oder Dünger einsetzen
Der Verzicht auf chemische Pflanzenschutzmittel und Dünger ist für Igel besonders wichtig. Viele dieser Produkte enthalten Wirkstoffe, die nicht nur Schädlinge bekämpfen, sondern auch nützliche Insekten vernichten – die Hauptnahrung der stacheligen Gartenbewohner. Bei Kontakt mit behandelten Pflanzen oder Erde können diese Mittel bei Igeln zu Vergiftungen führen.
Greife stattdessen lieber zu natürlichen Alternativen wie Kompost, Mulch oder speziellen biologischen Präparaten. Dadurch bleiben Regenwürmer, Käfer und andere Kleintiere als Nahrungsquelle erhalten. Auch das Bodenleben entwickelt sich gesünder, wenn du auf chemische Zusätze verzichtest, was wiederum dem gesamten Ökosystem im Garten zugutekommt.
Wenn du deinen Garten frei von künstlichen Mitteln pflegst, schaffst du einen sicheren Lebensraum, in dem Igel bedenkenlos Unterschlupf suchen können. Eine vielfältige Pflanzenwelt fördert zudem ein stabiles Gleichgewicht zwischen verschiedenen Tierarten. So profitieren viele Bewohner deines Gartens von einem natürlichen Miteinander.
Flache Wasserstellen zum Trinken bereitstellen
Eine flache Wasserstelle im Garten kann für Igel überlebenswichtig sein, vor allem an langen, trockenen Tagen in Frühling und Sommer. Da die Tiere weite Strecken auf Futtersuche zurücklegen, benötigen sie regelmäßig Zugang zu frischem Wasser. Tiefe Eimer oder Gießkannen sind ungeeignet, da Igel darin leicht ertrinken könnten. Stattdessen eignen sich flache Schalen oder Untersetzer mit sanft abfallenden Rändern besonders gut.
Stelle die Wasserquelle an einer ruhigen, schattigen Stelle auf, damit das Wasser möglichst lange frisch bleibt und kleine Tiere ungestört trinken können. Es empfiehlt sich außerdem, ein paar flache Steine hineinzulegen – so haben Insekten ebenfalls eine sichere Landefläche und auch durstige Vögel profitieren davon.
Achte darauf, dass du das Wasser täglich wechselst, um Krankheiten vorzubeugen. Mit wenig Aufwand trägst du dazu bei, dass Igel und andere Gartentiere immer zuverlässig ihren Durst stillen können. Besonders während anhaltender Trockenheit wirst du dich vermutlich wundern, wie viele Gäste deine Wasserstelle aufsuchen!
Durchgänge in Zäunen für Igel freilassen
Viele Zäune sind für Igel ein echtes Hindernis bei ihren nächtlichen Streifzügen. Da die Tiere gerne ausgedehnte Wege zurücklegen, ist es wichtig, ihnen freie Passagen zu ermöglichen. Schon kleine Öffnungen von etwa zehn bis fünfzehn Zentimetern Breite reichen aus, damit Igel bequem hindurchschlüpfen können. Besonders hilfreich sind solche Durchgänge in Zaunelementen zum Nachbargarten oder entlang dicht bepflanzter Grundstücksgrenzen.
Wenn du einen neuen Zaun errichtest, plane am besten direkt geeignete Lücken mit ein. Bei bestehenden Metall- oder Holzzäunen lässt sich oft eine untere Latte entfernen oder ein kleiner Durchlass an einer unauffälligen Stelle schaffen. Für lebendige Hecken reicht es häufig schon, Äste und Zweige nicht ganz bis zum Boden wachsen zu lassen. Je mehr offene Durchgänge es zwischen den Gärten gibt, desto besser kommen die Tiere an Futterstellen oder sichere Unterschlüpfe heran.
Denke daran, dass diese kleinen Ausgänge nicht nur für Igel nützlich sind, sondern auch anderen Gartenbewohnern das Leben erleichtern – wie Fröschen, Kröten oder kleinen Säugetieren. Mit wenig Aufwand ermöglichst du so eine natürliche Vernetzung der Lebensräume und sorgst dafür, dass dein Garten immer wieder tierischer Besuch erhält.
Komposthaufen als zusätzlichen Unterschlupf anlegen
Ein gut angelegter Komposthaufen bietet nicht nur wertvolle Nährstoffe für deine Pflanzen, sondern dient auch als attraktiver Unterschlupf für Igel. In den wärmeren Schichten fühlen sich die Tiere sicher und geschützt – besonders während der kälteren Monate ist so ein Rückzugsort ideal. Hier finden sie eine angenehm konstante Temperatur sowie ausreichend Ruhe vor Störungen. Auch die Ansammlung kleiner Lebewesen wie Käfer und Würmer im Kompost ist für Igel interessant, denn damit sind gleich mehrere Futterquellen direkt mit ihrem Schlafplatz verbunden.
Legst du einen neuen Haufen an, verwende am besten verschiedene Materialien: Laub, Rasenschnitt, Zweige und Küchenabfälle werden schichtweise aufgetürmt. Dadurch entstehen zahlreiche Hohlräume, in denen sich kleine Tiere einnisten können. Achte darauf, immer einen Teil des Haufens ungestört zu lassen, selbst wenn du entnommene Erde verwenden möchtest. So bleibt stets ein Bereich erhalten, in dem Igel oder andere Wildtiere verweilen können.
Mit einem Kompost im Garten steigerst du also nicht nur die Artenvielfalt unter den Bodenlebewesen, sondern hilfst aktiv dabei, dass sich Igel dauerhaft in deinem grünen Reich ansiedeln. Ein solches Naturparadies braucht kaum Pflege – belasse einfach gelegentlich altes Laub oder grobe Äste auf dem Haufen. Auf diese Weise entsteht über das ganze Jahr hinweg eine sichere Heimat für zahlreiche Gartengäste.
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