GFP Gerätehaus Hugo 2618, 284×187 cm
Ursprünglicher Preis war: 2.159,00 €1.539,00 €Aktueller Preis ist: 1.539,00 €.
Immer mehr Gartenfreunde entdecken die Vielseitigkeit von Wildobst für sich.
Ob als Naschhecke, dekorativer Strauch oder wertvolle Ergänzung im Obstgarten – Wildfrüchte wie Aronia, Sanddorn und Co. punkten mit robuster Gesundheit und köstlichen Ernten. Viele dieser Arten benötigen wenig Pflege und bereichern den Garten schon durch ihre attraktive Blüte oder farbenfrohen Fruchtschmuck. Der Anbau gelingt meist problemlos, selbst an weniger optimalen Standorten. So kannst du unkompliziert Genuss und Naturerlebnis direkt vor der Haustür kombinieren.
Inhaltsverzeichnis
ToggleWildobst bereichert jeden Garten durch seine große Sortenvielfalt und vielseitigen Nutzungsmöglichkeiten. Viele Arten stammen ursprünglich aus heimischen Wäldern und Hecken, wodurch sie besonders an unser Klima angepasst sind. Du findest unter Wildobst zahlreiche Sträucher und kleine Bäume, die von Frühjahr bis Herbst Highlights im Garten setzen.
Während einige Arten wie die Aroniabeere oder der Sanddorn mit ihren vitaminreichen Früchten punkten, bestechen andere, zum Beispiel die Felsenbirne, bereits im Frühling durch ihre auffällige Blüte. Die Kornelkirsche liefert schon früh im Jahr essbare Früchte, während Hagebutte und Holunder nicht nur den Menschen, sondern auch Insekten und Vögeln dienen.
Das Spektrum reicht von anspruchslosen und pflegeleichten Gehölzen bis hin zu Raritäten wie der wärmeliebenden Maulbeere. Fast alle Wildobstarten eignen sich zudem hervorragend für Mischhecken oder naturnahe Ecken. Gerade wenn du Vielfalt und Lebendigkeit in deinen Garten bringen möchtest, eröffnet dir Wildobst eine breite Auswahl spannender Pflanzen, die das ganze Jahr über Akzente setzen.
Zusätzlicher Lesestoff: Gartenmöbel aus natürlichen Materialien

Die Aroniabeere, auch als Apfelbeere bekannt, ist ein Strauch, der vor allem durch seine Anspruchslosigkeit überzeugt. Sie gedeiht selbst auf weniger nährstoffreichen Böden und kommt mit Trockenperioden erstaunlich gut zurecht. Die dekorative Blüte im Frühjahr sorgt für einen schönen Blickfang im Garten und wird von Bienen gerne besucht.
Ab dem Spätsommer reifen die fast schwarzen Beeren heran, die einen hohen Gehalt an Vitaminen, Mineralstoffen und sekundären Pflanzenstoffen aufweisen. Besonders hervorzuheben sind ihr Vitamin-C-Gehalt sowie die wertvollen Anthocyane, denen eine antioxidative Wirkung zugeschrieben wird. Die Früchte schmecken leicht herb und eignen sich ideal zur Verarbeitung zu Saft, Marmelade oder getrocknet als Snack.
Ein weiterer Vorteil: Aronia ist sehr widerstandsfähig gegenüber Krankheiten oder Schädlingen, sodass du kaum mit Pflanzenschutzmitteln arbeiten musst. Auch ein starker Rückschnitt im zeitigen Frühjahr schadet ihr nicht und fördert sogar einen kompakten Wuchs. Durch ihren geringen Pflegeaufwand eignet sich diese Wildobstart besonders für alle, die unkomplizierte Nutzpflanzen im Garten suchen.
Sanddorn ist besonders bekannt für seine orangefarbenen Beeren, die einen echten Vitamin-C-Kick liefern. Schon ein kleiner Löffel Sanddornsaft am Tag deckt oft den gesamten Tagesbedarf an diesem wichtigen Vitamin. Die Früchte eignen sich hervorragend zur Herstellung von Säften, Marmeladen oder Fruchtmus und punkten dabei mit ihrem angenehm frischen, leicht säuerlichen Geschmack.
Der Strauch zeichnet sich durch eine hohe Robustheit und Anspruchslosigkeit aus. Er kommt selbst auf sandigen und kargen Böden zurecht, benötigt wenig Pflege und ist unempfindlich gegenüber Trockenheit. Damit passt sich Sanddorn ideal in sonnige Gartenecken ein, wo andere Pflanzen womöglich Schwierigkeiten haben.
Mit seiner dornigen Gestalt eignet sich der Sanddorn zudem als natürliche Schutzhecke. Im Frühjahr sorgen die unscheinbaren gelben Blüten für Nahrung bei Bienen und anderen Insekten. Da es männliche und weibliche Pflanzen gibt, solltest du beim Pflanzen auf beide Geschlechter achten – nur so bildet der Sanddorn später reichlich Fruchtstände aus.
| Wildobstart | Besonderheiten | Geeigneter Standort |
|---|---|---|
| Aronia | Hoher Vitamin- und Anthocyangehalt, sehr pflegeleicht, robust gegen Krankheiten | Sonnig bis halbschattig, auch auf ärmeren Böden |
| Sanddorn | Extrem vitamin-C-reiche Früchte, anspruchslos, ideal als Schutzhecke | Vollsonnig, sandig und trocken, wenig nährstoffreiche Böden |
| Felsenbirne | Frühe Frühlingsblüte, süße essbare Früchte, Zierwert | Sonnig bis halbschattig, durchlässige Böden |
Die Schlehe zählt zu den besonders robusten Wildobststräuchern, die sich hervorragend für deinen Garten eignen. Aufgrund ihrer Widerstandsfähigkeit trotzt sie nicht nur Frost, sondern kommt auch mit kargeren Böden und Trockenphasen gut zurecht. Ihr dichter, verzweigter Wuchs macht sie zur idealen Pflanze für schutzbietende Hecken, in denen Vögel sichere Brutplätze und Rückzugsorte finden.
Im Frühling ziert ein Meer aus weißen Blütenbüscheln die sonst noch recht kahle Landschaft – eine echte Augenweide! Diese Blüten bieten zahlreichen Insekten, vor allem Bienen, eine wertvolle erste Nahrungsquelle im Jahr. Im Spätherbst folgen die kleinen, tiefblauen Früchte. Sie schmecken roh zwar sehr herb, doch nach dem ersten Frost sind sie deutlich milder und lassen sich zu aromatischen Gelees, Likören oder Mus verarbeiten.
Durch ihre Dornen bietet die Schlehe einen natürlichen Schutz gegen ungebetene Gäste im Garten. Gleichzeitig fördern ihre dichten Zweige die Artenvielfalt, da sie vielen Tierarten Deckung bieten. Mit wenig Pflegeaufwand und einer schönen, naturnahen Optik ist die Schlehe somit eine tolle Wahl für lebendige Gartengestaltung und langlebige Heckenstrukturen.
Empfehlung: Lavendel pflanzen, pflegen und verwenden

Die Felsenbirne gehört zu den attraktivsten Wildobstgehölzen für deinen Garten. Ihr besonderes Highlight ist die üppige weiße Blütenpracht im frühen Frühjahr, von der Bienen und andere Insekten profitieren. Bereits vor dem Blattaustrieb erfreuen die filigranen Blütentrauben das Auge und setzen dekorative Akzente, wenn viele andere Sträucher noch kahl sind.
Im Sommer trägt die Felsenbirne kleine, blauviolette Früchte, die nicht nur süß schmecken, sondern auch voller wertvoller Inhaltsstoffe stecken. Die Beeren lassen sich direkt vom Strauch naschen oder vielseitig verwenden – etwa in Marmeladen, Kompott oder als fruchtige Zutat im Müslifrühstück. Vielen Vogelarten bieten die reifen Früchte außerdem eine wichtige Nahrungsquelle.
Dieser Strauch zeigt sich äußerst pflegeleicht und wächst sowohl an sonnigen als auch halbschattigen Standorten zuverlässig. Dank seines dichten und buschigen Wuchses kann die Felsenbirne als Blickfang im Gartenbeet oder sogar als Teil einer natürlichen Heckenkombination dienen. Im Herbst begeistert sie zusätzlich mit ihrer orange-roten Laubfärbung, sodass nahezu das ganze Jahr über optische Highlights gesetzt werden.
Empfehlung: Wilde Ecken im Garten bewusst gestalten

Holunder ist ein Klassiker unter den Wildobststräuchern und zählt zu den vielseitigsten Pflanzen im Garten. Seine großen, cremeweißen Blütendolden erscheinen bereits ab Mai und sind nicht nur optisch ein Highlight – sie verströmen zudem einen angenehm süßlichen Duft, der zahlreiche Insekten anlockt. Aus den Blüten kannst du köstlichen Holunderblütensirup, aromatischen Tee oder erfrischende Getränke herstellen.
Im Spätsommer reifen die kleinen dunkelvioletten Beeren, aus denen sich wunderbare Säfte, Gelees oder Liköre zaubern lassen. Sie enthalten viel Vitamin C und andere wertvolle Inhaltsstoffe, sollten allerdings roh nicht verzehrt werden, da sie leicht giftig sind. Nach dem Erhitzen verlieren sie jedoch ihre schädliche Wirkung.
Ein weiterer Pluspunkt: Holunder kommt mit wenig Pflege zurecht und wächst zuverlässig an sonnigen sowie halbschattigen Standorten. Aufgrund seines dichten Wuchses eignet sich dieser Strauch sowohl als Solitärpflanze wie auch in gemischten Hecken. Du profitierst das ganze Jahr über von seinem Zierwert, seiner Robustheit und natürlich vom reichen Fruchtangebot für Küche und Vorratskammer.
| Wildobstart | Erntezeit | Verwendungsmöglichkeiten |
|---|---|---|
| Schlehe | Oktober bis November (nach dem ersten Frost) | Gelee, Likör, Mus, Wildobstwein |
| Holunder | Juli bis September (Blüten: Mai/Juni) | Sirup, Tee, Saft, Marmelade, Likör |
| Kornelkirsche | März bis April | Marmelade, Kompott, Saft, Frischverzehr |
| Maulbeere | Juni bis August | Trocknen, Kuchen, Marmelade, Frischverzehr |
| Hagebutte | September bis November | Mus, Tee, Marmelade, Hagebuttenpulver |
Die Kornelkirsche ist ein echter Geheimtipp, wenn du schon sehr früh im Jahr frische Früchte aus dem eigenen Garten genießen möchtest. Bereits ab März oder April reifen ihre leuchtend roten Steinfrüchte heran und sorgen damit für eine der ersten Obst-Ernten des Jahres. Der Strauch beeindruckt nicht nur durch seine frühe Fruchtreife, sondern setzt mit seinen gelben Blüten bereits Ende Februar farbliche Akzente, während andere Pflanzen noch im Winterschlaf liegen.
Ihre aromatischen Früchte haben einen angenehm säuerlich-süßen Geschmack und lassen sich vielseitig verwenden – etwa für Marmeladen, Kompott oder Saft. Auch roh genossen sind sie ein erfrischender Snack direkt vom Strauch. Zudem überzeugt die Kornelkirsche durch eine hohe Widerstandsfähigkeit gegenüber Krankheiten sowie durch Langlebigkeit. Sie wächst am besten an sonnigen bis halbschattigen Standorten und kommt auch mit Trockenheit gut klar.
Besonders wertvoll macht sie ihr dekorativer Wuchs, denn sie eignet sich sowohl als Einzelstrauch als auch für Mischhecken. Die zahlreichen Blüten bieten Bienen und anderen Insekten schon früh im Jahr wichtige Nahrung. Wenn du deinen Garten möglichst zeitig in ein blühendes Paradies verwandeln willst, ist die Kornelkirsche eine Bereicherung, auf die du keinesfalls verzichten solltest.
Die Maulbeere zählt zu den besonders aromatischen Wildobstarten, die vor allem in warmen und sonnigen Lagen ihre Vorzüge voll entfalten. Sie bevorzugt einen geschützten Standort im Garten, an dem sie von ausreichend Wärme profitieren kann. Durch ihren teils ausladenden Wuchs bietet sie nicht nur eine attraktive Optik, sondern spendet auch angenehmen Schatten.
Im Sommer reifen die süßen, je nach Sorte weißen, roten oder schwarzen Beerenfrüchte, die direkt vom Strauch genascht werden können. Ihr Geschmack erinnert an Brombeeren, sie sind jedoch milder und sehr saftig. Besonders beliebt sind Maulbeeren als Snack, im Müsli, für Konfitüre oder zum Trocknen – getrocknete Maulbeeren findest du oft in exklusiven Früchtemischungen wieder.
Auch Vögel schätzen die üppigen Früchte, weshalb sich der Baum gut eignet, wenn du heimische Tierarten fördern möchtest. Trotz ihres wärmeliebenden Charakters zeigen Maulbeerbäume bei richtiger Pflanzung eine hohe Widerstandsfähigkeit gegenüber Krankheiten. Mit etwas Geduld kannst du dich Jahr für Jahr auf eine reiche Ernte der äußerst vielseitigen und vitaminreichen Beeren freuen.
Die Hagebutte ist ein echter Allrounder und findet sowohl bei Vögeln als auch beim Menschen großen Anklang. Nach der üppigen Blüte des wilden Rosenstrauchs im Juni entwickeln sich die leuchtend roten Früchte, die in jedem Garten zum Blickfang werden. Sie bieten eine wertvolle Nahrungsquelle für zahlreiche Vogelarten in den kühleren Monaten, wenn andere Ressourcen knapp sind.
Auch du kannst von der Vielseitigkeit der Hagebutte profitieren: Die Früchte enthalten viel Vitamin C sowie weitere wichtige Inhaltsstoffe und lassen sich zu Mus, Tee, Marmelade oder Hagebuttenpulver verarbeiten. Besonders beliebt ist das leicht säuerliche Aroma, das verschiedenste Rezepte geschmacklich bereichert. Ernte die Hagebutten am besten nach dem ersten Frost, dann sind sie besonders aromatisch und weich.
Praktisch ist, dass der Wildrosenstrauch sehr anspruchslos und robust wächst – egal ob als Hecke, Einzelpflanze oder in gemischten Pflanzungen. Mit seinen dichten Zweigen bietet er zudem Unterschlupf und Rückzugsmöglichkeiten für Kleintiere. Wer Wert auf einen lebendigen und farbenfrohen Garten legt, trifft mit der Hagebutte garantiert eine hervorragende Wahl.
Mit Wildobstpflanzen schaffst du im Garten lebendige Strukturen, die Schönheit und praktischen Nutzen perfekt verbinden. Gemischte Hecken aus verschiedenen Wildobstarten sind nicht nur ein optischer Hingucker, sondern bieten auch über das ganze Jahr verteilt Blüten, Früchte und farbenfrohen Blattschmuck. Hierdurch entstehen abwechslungsreiche Lebensräume für Vögel, Insekten und andere Tiere, was wiederum die Artenvielfalt in deinem Garten fördert.
Besonders spannend ist es, unterschiedliche Wuchsformen und Fruchtzeiten miteinander zu kombinieren: Während zum Beispiel Kornelkirsche und Felsenbirne schon im zeitigen Frühjahr Akzente setzen, versorgen dich Schlehe, Aronia oder Hagebutte später im Jahr mit aromatischen Beeren. Dadurch hast du fast durchgängig etwas zu ernten oder bestaunen.
Ein weiterer Vorteil solcher Pflanzungen ist ihre Pflegeleichtigkeit. Statt eintöniger Schnitthecken gestalten Wildobststräucher vielfältige, strukturreiche Zonen, die selten geschnitten werden müssen und langlebig sind. Wer einen naturnahen Garten liebt, findet mit Wildobst zahlreiche gestalterische Möglichkeiten und zugleich eine wertvolle Ergänzung für den Speisezettel – denn viele Sträucher liefern gesunde Leckereien direkt vor die Haustür.
Wildobst aus dem eigenen Garten bereichert nicht nur deinen Speiseplan, sondern lädt auch zum Experimentieren bei der Verarbeitung ein. Die vielseitigen Aromen von Aronia, Schlehe oder Holunder eröffnen dir völlig neue Geschmackswelten – ob frisch genossen, haltbar gemacht oder als raffinierte Zutat in unterschiedlichen Gerichten.
Besonders beliebt sind selbstgemachte Marmeladen und Gelees, die sich aus nahezu allen Wildobstarten zaubern lassen. Bereits mit wenigen Zutaten wie Zucker und Zitronensaft erhältst du fruchtige Aufstriche, die dein Frühstück veredeln. Auch als Saft oder Sirup verarbeitet eignen sich viele Früchte ausgezeichnet: Ein Spritzer Holunderblütensirup peppt Wasser, Sekt oder Desserts auf, während Aroniabeeren für tiefviolette Smoothies sorgen.
Ein weiteres Highlight sind herzhafte Chutneys und Fruchtsoßen. Sie passen gut zu Käseplatten, Wildgerichten oder als Dip zu gegrilltem Gemüse. Getrocknete Maulbeeren sind ideale Snacks für zwischendurch oder eine leckere Ergänzung im Müsli. Tee aus getrockneten Hagebutten und Holunderblüten punktet durch sein mildes Aroma und den Beitrag zu deinem Wohlbefinden.
Viele dieser Rezepte kannst du problemlos selbst ausprobieren – deiner Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt. So wird deine Wildobsternte zum absoluten Genussmoment im Alltag!
2.159,00 € Ursprünglicher Preis war: 2.159,00 €1.539,00 €Aktueller Preis ist: 1.539,00 €.
1.539,00 € Ursprünglicher Preis war: 1.539,00 €999,00 €Aktueller Preis ist: 999,00 €.
2.949,00 € Ursprünglicher Preis war: 2.949,00 €2.099,00 €Aktueller Preis ist: 2.099,00 €.
929,00 € Ursprünglicher Preis war: 929,00 €599,00 €Aktueller Preis ist: 599,00 €.
4.969,00 € Ursprünglicher Preis war: 4.969,00 €3.349,00 €Aktueller Preis ist: 3.349,00 €.
1.449,00 € Ursprünglicher Preis war: 1.449,00 €1.059,00 €Aktueller Preis ist: 1.059,00 €.









